Manfred Pankow

Seinem ehemaligen Grundschullehrer sei’s gedankt. Er brachte dem damals zehnjährigen kleinen Schwaben Manfred das Akkordeonspielen bei. Das Akkordeonjugendorchester in Neuenstein war seine erste musikalische Station. Später wechselte er zur Orgel und spielte mit seiner Band auf unzähligen Hochzeiten und Dorffesten.Nach einer längeren musikalischen Pause fand er Ende der achtziger Jahre in Berlin zu seinem Instrument zurück. Im Zehlendorfer Mittelhof unterrichtete er erwachsene Anfänger im Akkordeonspiel, der erste gemeinsame „Auftritt“ war nach acht Wochen auf dem Hamburger Fischmarkt. Später wechselte er in die Berliner Kleinkunst- und Chansonszene. Mit insgesamt fünf Programmen stand er dort auf der Bühne.

Seine musikalischen Stationen in Berlin:
Peters Murkel Band (Kinder- und Tanzlieder)
Die Tastatöre (kleines feines Akkordeonorchester)
Akkordeonbegleitung „Die Kaktusblüte“ (u.a. von Brecht bis Brel)
Paraplü (französische und deutsche Chansons)

Dass er jetzt nach Irland umsteigt, liegt an Detlef, an Klaus und natürlich an seinem langjährigen Freund Bernd Sawade.